About ME

Wer bin ich?

Eine Frage, die sich sicher jeder von uns schon mal gestellt hat bzw. gestellt haben sollte. Ich stoße in diesem Moment darauf, als ich diesen Text hier verfasse.

An sich bin ich nur ein ganz normaler Typ, ein wenig schüchtern, dafür aufgeschlossen, sehr neugierig und mit viel zu vielen Interessen.

Behütet aufgewachsen in einem kleinen Dorf bin ich mit 21 aus dem mütterlichen Nest ausgezogen und habe seither in der ein oder anderen Stadt in ganz Sachsen gewohnt. Allerdings noch nie außerhalb davon.

Nach Abschluss meines Abiturs mit den Leistungskursen Mathematik und Maschinenbau habe ich 2009 mit meinem Studium im Bereich Gebäudeenergietechnik begonnen. Seit meinem erfolgreichen BA-Abschluss arbeite ich jetzt schon seit mehr als 6 Jahren im Bereich der Haustechnikplanung.

Zum Zeitpunkt, in dem ich diesen Text schreibe, bin ich 29 Jahre alt, habe einen frisch geschlüpften kleinen Sohnemann und eine tolle Freundin, mit der ich in einer beschaulichen 90 m² Wohnung im Dachgeschoss ohne Aufzug wohne (sucht euch immer eine Wohnung mit Fahrstuhl!).

Zu meinen Hobbys/Interessen gehören:

  • Frau und Kind.
  • Sport, insbesondere Badminton und joggen.
  • Das Umsetzen diverser Selfmade-Projekte, Möbelbau, arbeiten mit Holz, Mikrocontrollern etc.
  • Seit 2017 das Erstellen von Webinhalten
  • Spieleentwicklung
  • Gartenarbeit – ja ich mag Gartenarbeit!

PS: Solltet ihr an dieser Stelle noch überlegen was ihr später mal werden wollt, Haustechniker werden überall gebraucht und gesucht. (Ich sags ja nur :P)


Motivation

Auf der Startseite haben wir den Satz geprägt:

Jeder von uns hat Ideen aber traut euch diese auch umzusetzen!

Zitat von mir:)

Dazu möchte ich euch noch eine kleine Geschichte aus meinem Leben erzählen. Als Kind habe ich, über einen damals guten Freund, an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen. Darunter auch „Jugend forscht“ und das „Sächsische Jugendforum“. Wir waren alle im Kindesalter und hatten einen sehr schlauen Mann als Mentor an unserer Seite. Von ihm habe ich gelernt, dass man bei seinen Projekten auch größenwahnsinnig sein darf.

Wir hatten damals so schöne Projektnamen wie „Alternative Erzeugung und Transport von Energie mittels elektromagnetischer Wellen im Zentimeter-Bereich„. Das Jahr davor, hatten wir aus handelsüblichen KG-Rohren und Autospulen von einem Trabant, eine Anlage zur Hochspannungserzeugung für eine selbst konstruierte Elektronenstrahlröhre gebaut.

Zwar hatten wir keine Ahnung von dem, was wir taten, aber wir hatten immer Spaß dabei und zu dem noch eine ganze Menge gelernt.